Natur-Kalender

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Was passiert wann draußen? Balz, Nachwuchs, Vogelzug und Winterruhe – Monat für Monat.

Januar

Balz und Paarung

  • Fortpflanzungszeit mit Boxkämpfen · HaseZu Beginn der Paarungszeit sind Hasen auch tagsüber aktiv; mit Teleobjektiv auf offenen Feldern auf jagende und boxende Tiere achten.
  • Paarbildung beginnt · RotkehlchenOft verlassen Weibchen schon im Januar ihr Winterrevier; achte auf Imponiergehabe der Männchen mit vorgestreckter roter Brust.
  • Rauschzeit (Paarungszeit) · WildschweinHöhepunkt im Dezember: Keiler schließen sich dann den Rotten an, Kämpfe sind möglich, daher stets großen Abstand halten.
  • Ranz mit Ranzbellen · FuchsIn Winternächten lohnt es sich, auf das heisere, mehrsilbige Ranzbellen zu lauschen – die Fähe ist nur zwei bis drei Tage im Januar/Februar empfängnisbereit.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.
  • Junghasen im Feld · HaseHäsinnen bekommen 3- bis 4-mal im Jahr Junge; allein liegende Junghasen sind nicht verlassen und dürfen weder angefasst noch mitgenommen werden.

Winterruhe

  • Winterruhe · BlindschleicheAb Oktober ziehen sich die Tiere oft gesellig in frostsichere Verstecke zurück – Laub-, Kompost- und Holzhaufen im Winter bitte ungestört lassen.
  • Winterschlaf · IgelVon Oktober oder November bis April schlafen Igel in Laub- oder Reisighaufen; solche Haufen im Garten liegen lassen und nicht stören.
  • Winterschlaf im tiefen Bau · FeldhamsterJe nach Region schlafen die Tiere in bis zu 2 m tiefen Bauen und zehren von Vorräten; Beobachtungen sind dann kaum möglich.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.
  • Überwinternde Adler an Gewässern · SeeadlerIm Januar und Februar sammeln sich viele Seeadler an Gewässern wie der Donau; Eislöcher mit Wasservögeln und abgefischte Teiche lohnen sich.

Sonstiges

  • Beginn der Schonzeit · HaseAb Mitte Januar beginnt in Deutschland die Schonzeit; Hasen jetzt besonders rücksichtsvoll und aus Distanz beobachten.
  • Jagdzeit in Deutschland · HöckerschwanVom 1. November bis 20. Februar darf in den meisten Bundesländern gejagt werden; Schwäne können dann scheuer sein.

3 Arten fotografiert

Februar

Balz und Paarung

  • Fortpflanzungszeit mit Boxkämpfen · HaseZu Beginn der Paarungszeit sind Hasen auch tagsüber aktiv; mit Teleobjektiv auf offenen Feldern auf jagende und boxende Tiere achten.
  • Paarungszeit · Europäische SumpfschildkröteBald nach der Winterstarre beginnt die Paarung im Wasser; beobachte die scheuen Tiere nur mit Teleobjektiv aus sicherer Entfernung.
  • Partnersuche und Verfolgungsflüge · EisvogelLaut rufende Vögel und rasante Verfolgungsflüge knapp über dem Wasser verraten die Partnersuche, also auf den scharfen, hohen Pfiff achten.
  • Rammelzeit (Paarungszeit) · WildkaninchenVon Februar bis Juli paaren sich die Kaninchen; ein ruhiger Ansitz in der Dämmerung an Kolonien in Parks oder auf Friedhöfen lohnt sich.
  • Rauschzeit (Paarungszeit) · WildschweinHöhepunkt im Dezember: Keiler schließen sich dann den Rotten an, Kämpfe sind möglich, daher stets großen Abstand halten.
  • Ranz mit Ranzbellen · FuchsIn Winternächten lohnt es sich, auf das heisere, mehrsilbige Ranzbellen zu lauschen – die Fähe ist nur zwei bis drei Tage im Januar/Februar empfängnisbereit.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.
  • Junghasen im Feld · HaseHäsinnen bekommen 3- bis 4-mal im Jahr Junge; allein liegende Junghasen sind nicht verlassen und dürfen weder angefasst noch mitgenommen werden.
  • Brutbeginn im Horst · SeeadlerZwischen Mitte Februar und Mitte März beginnt die Brut; bei anhaltenden „ak, ak“-Rufen sofort zurückziehen und Abstand zum Horst halten.

Zug und Wanderung

  • Rückkehr ins Brutgebiet · GraureiherEnde Februar bis Anfang März kehren die Zugvögel zurück, dann lohnt ein Besuch bekannter Kolonien auf hohen Bäumen aus respektvollem Abstand.

Winterruhe

  • Winterruhe · BlindschleicheAb Oktober ziehen sich die Tiere oft gesellig in frostsichere Verstecke zurück – Laub-, Kompost- und Holzhaufen im Winter bitte ungestört lassen.
  • Winterschlaf · IgelVon Oktober oder November bis April schlafen Igel in Laub- oder Reisighaufen; solche Haufen im Garten liegen lassen und nicht stören.
  • Winterschlaf im tiefen Bau · FeldhamsterJe nach Region schlafen die Tiere in bis zu 2 m tiefen Bauen und zehren von Vorräten; Beobachtungen sind dann kaum möglich.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.
  • Überwinternde Adler an Gewässern · SeeadlerIm Januar und Februar sammeln sich viele Seeadler an Gewässern wie der Donau; Eislöcher mit Wasservögeln und abgefischte Teiche lohnen sich.
  • Kämpfe der Männchen · WildkaninchenIn der Rammelzeit reißen sich Rivalen Haarbüschel aus; achten Sie nahe der Baue auf diese sogenannte Rammelwolle am Boden.

Sonstiges

  • Jagdzeit in Deutschland · HöckerschwanVom 1. November bis 20. Februar darf in den meisten Bundesländern gejagt werden; Schwäne können dann scheuer sein.

1 Art fotografiert

März

Balz und Paarung

  • Fortpflanzungszeit mit Boxkämpfen · HaseZu Beginn der Paarungszeit sind Hasen auch tagsüber aktiv; mit Teleobjektiv auf offenen Feldern auf jagende und boxende Tiere achten.
  • Paarungszeit · Europäische SumpfschildkröteBald nach der Winterstarre beginnt die Paarung im Wasser; beobachte die scheuen Tiere nur mit Teleobjektiv aus sicherer Entfernung.
  • Partnersuche und Verfolgungsflüge · EisvogelLaut rufende Vögel und rasante Verfolgungsflüge knapp über dem Wasser verraten die Partnersuche, also auf den scharfen, hohen Pfiff achten.
  • Rammelzeit (Paarungszeit) · WildkaninchenVon Februar bis Juli paaren sich die Kaninchen; ein ruhiger Ansitz in der Dämmerung an Kolonien in Parks oder auf Friedhöfen lohnt sich.
  • Fortpflanzungshoch im Frühjahr · WanderratteIn Berlin wurde im März ein Fortpflanzungsmaximum festgestellt – Ufer und Laufwege kurz nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenaufgang beobachten.
  • Hauptpaarungszeit · MauswieselIn der Hauptpaarungszeit lohnt ruhiges Warten an Hecken und Feldrändern; Begegnungen sind selten, mit Geduld aber möglich.
  • Höhepunkt der Balz · WaldkauzFast jeden Abend rufen Männchen und Weibchen im Wechsel; ideale Zeit, um Reviere mit den Ohren aufzuspüren.
  • Männchen besetzen Brutreviere · SchneeammerIm März kehren die Männchen in die nördlichen Brutgebiete zurück und grenzen Reviere mit Gesang ab, den man fast nur dort hört.
  • Revierverteidigung · HöckerschwanAb März verteidigen Männchen fauchend ihr Revier, oft in Imponierhaltung; halten Sie Abstand und nutzen Sie ein Teleobjektiv.
  • Revierverteidigung während der Brut · NebelkräheBrutpaare verteidigen ihr Revier energisch; so verrät oft ihr Verhalten die Lage des Nestes – halte dennoch Abstand.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.
  • Junghasen im Feld · HaseHäsinnen bekommen 3- bis 4-mal im Jahr Junge; allein liegende Junghasen sind nicht verlassen und dürfen weder angefasst noch mitgenommen werden.
  • Brutbeginn im Horst · SeeadlerZwischen Mitte Februar und Mitte März beginnt die Brut; bei anhaltenden „ak, ak“-Rufen sofort zurückziehen und Abstand zum Horst halten.
  • Beginn der Brutzeit im Norden · SchneeammerDie Brutzeit beginnt im März in Fjell und Tundra Skandinaviens und Schottlands; die Weibchen treffen erst einige Wochen nach den Männchen ein.
  • Brutbeginn · WaldkauzIn Mitteleuropa beginnt die Brut meist im März, in Städten oft früher – Höhlenbäume jetzt bitte nicht stören.
  • Bruthöhlen bezogen · EisvogelDie meisten Paare beziehen nun ihre Brutröhre; Steilwände nur aus großer Entfernung beobachten, da schon kurze Störungen Bruten gefährden.
  • Brutzeit · RotkehlchenBodennester unbedingt meiden, da gestörte Weibchen sofort abfliegen; flügge Junge lassen sich am lauten Betteln „Zit“ erkennen.
  • Frischlinge kommen zur Welt · WildschweinGestreifte Frischlinge nur aus der Ferne beobachten, denn Bachen verteidigen ihren Nachwuchs energisch, auch gegen Menschen.
  • Nestbau und Brutzeit · NebelkräheNester stehen meist hoch in Bäumen und sind oben offen; beobachte sie aus der Ferne, damit die Altvögel ungestört brüten können.

Zug und Wanderung

  • Rückkehr ins Brutgebiet · GraureiherEnde Februar bis Anfang März kehren die Zugvögel zurück, dann lohnt ein Besuch bekannter Kolonien auf hohen Bäumen aus respektvollem Abstand.
  • Rückkehr aus dem Winterquartier · LöfflerNiederländische Brutvögel kehren meist gegen Ende März zurück; Kolonien auf Inseln nur aus großer Entfernung und von Wegen aus beobachten.
  • Rückkehr in die Brutkolonien · KormoranÖstlich der Niederlande kehren die Vögel im März und April an ihre Koloniestandorte zurück; beobachten Sie Kolonien nur vom Rand aus mit Fernglas.

Winterruhe

  • Winterruhe · BlindschleicheAb Oktober ziehen sich die Tiere oft gesellig in frostsichere Verstecke zurück – Laub-, Kompost- und Holzhaufen im Winter bitte ungestört lassen.
  • Winterschlaf · IgelVon Oktober oder November bis April schlafen Igel in Laub- oder Reisighaufen; solche Haufen im Garten liegen lassen und nicht stören.
  • Winterschlaf im tiefen Bau · FeldhamsterJe nach Region schlafen die Tiere in bis zu 2 m tiefen Bauen und zehren von Vorräten; Beobachtungen sind dann kaum möglich.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.
  • Kämpfe der Männchen · WildkaninchenIn der Rammelzeit reißen sich Rivalen Haarbüschel aus; achten Sie nahe der Baue auf diese sogenannte Rammelwolle am Boden.
  • Ende der Winterruhe · BlindschleicheAb März oder Anfang April erscheinen die Tiere wieder; an milden Morgen sonnen sie sich gern auf Totholz, Torf oder alten Grasbulten.
  • Männchen streifen umher · MauswieselMännchen sind jetzt auf Partnersuche unterwegs; beobachten Sie tagsüber oder in der Dämmerung mit Abstand an Altgrasstreifen und Gräben.

Sonstiges

  • Böcke fegen das Geweih · RehÄltere Böcke fegen in der zweiten Märzhälfte die Basthaut ab – frische Fegestellen an jungen Bäumen verraten, wo ein Bock unterwegs ist.

April

Balz und Paarung

  • Fortpflanzungszeit mit Boxkämpfen · HaseZu Beginn der Paarungszeit sind Hasen auch tagsüber aktiv; mit Teleobjektiv auf offenen Feldern auf jagende und boxende Tiere achten.
  • Rammelzeit (Paarungszeit) · WildkaninchenVon Februar bis Juli paaren sich die Kaninchen; ein ruhiger Ansitz in der Dämmerung an Kolonien in Parks oder auf Friedhöfen lohnt sich.
  • Hauptpaarungszeit · MauswieselIn der Hauptpaarungszeit lohnt ruhiges Warten an Hecken und Feldrändern; Begegnungen sind selten, mit Geduld aber möglich.
  • Revierverteidigung · HöckerschwanAb März verteidigen Männchen fauchend ihr Revier, oft in Imponierhaltung; halten Sie Abstand und nutzen Sie ein Teleobjektiv.
  • Revierverteidigung während der Brut · NebelkräheBrutpaare verteidigen ihr Revier energisch; so verrät oft ihr Verhalten die Lage des Nestes – halte dennoch Abstand.
  • Balz und Paarung · NachtreiherBalzende Männchen tänzeln geduckt und klappern mit dem Schnabel; Kolonien nur aus der Ferne beobachten, um keine Störung zu verursachen.
  • Paarungszeit · BlindschleicheVon Ende April bis Juni ringen Männchen in Kommentkämpfen um Weibchen – mit Geduld und Abstand in deckungsreicher Vegetation beobachten.
  • Paarungszeit mit Igelkarussell · IgelAbends auf schnarchende, sägende Geräusche achten: Sie verraten oft ein Igelkarussell, dem man mit Abstand und Ruhe zusehen kann.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.
  • Junghasen im Feld · HaseHäsinnen bekommen 3- bis 4-mal im Jahr Junge; allein liegende Junghasen sind nicht verlassen und dürfen weder angefasst noch mitgenommen werden.
  • Bruthöhlen bezogen · EisvogelDie meisten Paare beziehen nun ihre Brutröhre; Steilwände nur aus großer Entfernung beobachten, da schon kurze Störungen Bruten gefährden.
  • Brutzeit · RotkehlchenBodennester unbedingt meiden, da gestörte Weibchen sofort abfliegen; flügge Junge lassen sich am lauten Betteln „Zit“ erkennen.
  • Frischlinge kommen zur Welt · WildschweinGestreifte Frischlinge nur aus der Ferne beobachten, denn Bachen verteidigen ihren Nachwuchs energisch, auch gegen Menschen.
  • Nestbau und Brutzeit · NebelkräheNester stehen meist hoch in Bäumen und sind oben offen; beobachte sie aus der Ferne, damit die Altvögel ungestört brüten können.
  • Ästlinge verlassen die Höhle · WaldkauzJunge Käuze am Boden oder auf Ästen werden meist weiter versorgt; Abstand halten, die Altvögel greifen lautlos von hinten an.
  • Brutzeit · HöckerschwanDas Weibchen brütet meist allein am Ufernest; Störungen können zur Gelegeaufgabe führen, daher Nester nur aus großer Distanz beobachten.
  • Brutzeit · KleiberVon April bis Mai brütet der Kleiber in Baumhöhlen oder Nistkästen; Abstand halten und auf den mit Lehm verkleinerten Eingang achten.
  • Brutzeit · WasserralleDas Nest liegt gut versteckt in dichter Sumpfvegetation; bitte Abstand halten, nicht ins Schilf eindringen und keine Rufe abspielen.
  • Eiablage und Brut · KormoranDie Eier werden meist von Ende April bis Juni gelegt; halten Sie viel Abstand zu Brutbäumen, denn Störungen gefährden die Gelege.
  • Eiablage und Brut · NachtreiherEnde April bis Ende Juni werden die Eier gelegt; Brutkolonien in Bäumen unbedingt mit großem Abstand und Tarnung beobachten.

Zug und Wanderung

  • Rückkehr in die Brutkolonien · KormoranÖstlich der Niederlande kehren die Vögel im März und April an ihre Koloniestandorte zurück; beobachten Sie Kolonien nur vom Rand aus mit Fernglas.
  • Rückkehr aus Afrika · BaumfalkeAb April kehrt er zurück – an Gewässern und Mooren, wo er Libellen jagt, hat man die besten Chancen auf erste Sichtungen.

Winterruhe

  • Winterschlaf · IgelVon Oktober oder November bis April schlafen Igel in Laub- oder Reisighaufen; solche Haufen im Garten liegen lassen und nicht stören.
  • Winterschlaf im tiefen Bau · FeldhamsterJe nach Region schlafen die Tiere in bis zu 2 m tiefen Bauen und zehren von Vorräten; Beobachtungen sind dann kaum möglich.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.
  • Kämpfe der Männchen · WildkaninchenIn der Rammelzeit reißen sich Rivalen Haarbüschel aus; achten Sie nahe der Baue auf diese sogenannte Rammelwolle am Boden.
  • Ende der Winterruhe · BlindschleicheAb März oder Anfang April erscheinen die Tiere wieder; an milden Morgen sonnen sie sich gern auf Totholz, Torf oder alten Grasbulten.
  • Männchen streifen umher · MauswieselMännchen sind jetzt auf Partnersuche unterwegs; beobachten Sie tagsüber oder in der Dämmerung mit Abstand an Altgrasstreifen und Gräben.
  • Oberirdisch aktiv · FeldhamsterJe nach Region aktiv, vor allem in Dämmerung und Nacht; auf Löss-Äckern mit Abstand beobachten und Baue der streng geschützten Art nie stören.

Sonstiges

  • Fellwechsel zum Sommerkleid · FuchsAb April verliert der Fuchs sein dichtes Winterfell; auf Fotos wirkt er im Sommer oft schmal und struppig, erst im September ist das Sommerfell komplett.

4 Arten fotografiert

Mai

Balz und Paarung

  • Fortpflanzungszeit mit Boxkämpfen · HaseZu Beginn der Paarungszeit sind Hasen auch tagsüber aktiv; mit Teleobjektiv auf offenen Feldern auf jagende und boxende Tiere achten.
  • Rammelzeit (Paarungszeit) · WildkaninchenVon Februar bis Juli paaren sich die Kaninchen; ein ruhiger Ansitz in der Dämmerung an Kolonien in Parks oder auf Friedhöfen lohnt sich.
  • Hauptpaarungszeit · MauswieselIn der Hauptpaarungszeit lohnt ruhiges Warten an Hecken und Feldrändern; Begegnungen sind selten, mit Geduld aber möglich.
  • Revierverteidigung · HöckerschwanAb März verteidigen Männchen fauchend ihr Revier, oft in Imponierhaltung; halten Sie Abstand und nutzen Sie ein Teleobjektiv.
  • Revierverteidigung während der Brut · NebelkräheBrutpaare verteidigen ihr Revier energisch; so verrät oft ihr Verhalten die Lage des Nestes – halte dennoch Abstand.
  • Balz und Paarung · NachtreiherBalzende Männchen tänzeln geduckt und klappern mit dem Schnabel; Kolonien nur aus der Ferne beobachten, um keine Störung zu verursachen.
  • Paarungszeit · BlindschleicheVon Ende April bis Juni ringen Männchen in Kommentkämpfen um Weibchen – mit Geduld und Abstand in deckungsreicher Vegetation beobachten.
  • Paarungszeit mit Igelkarussell · IgelAbends auf schnarchende, sägende Geräusche achten: Sie verraten oft ein Igelkarussell, dem man mit Abstand und Ruhe zusehen kann.
  • Reviere und Balzflüge · BaumfalkeAuf laute kikiki-Rufe achten: Der Vogel ist oft näher, als er klingt; Balzflüge nur aus Distanz beobachten.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.
  • Junghasen im Feld · HaseHäsinnen bekommen 3- bis 4-mal im Jahr Junge; allein liegende Junghasen sind nicht verlassen und dürfen weder angefasst noch mitgenommen werden.
  • Brutzeit · RotkehlchenBodennester unbedingt meiden, da gestörte Weibchen sofort abfliegen; flügge Junge lassen sich am lauten Betteln „Zit“ erkennen.
  • Frischlinge kommen zur Welt · WildschweinGestreifte Frischlinge nur aus der Ferne beobachten, denn Bachen verteidigen ihren Nachwuchs energisch, auch gegen Menschen.
  • Nestbau und Brutzeit · NebelkräheNester stehen meist hoch in Bäumen und sind oben offen; beobachte sie aus der Ferne, damit die Altvögel ungestört brüten können.
  • Ästlinge verlassen die Höhle · WaldkauzJunge Käuze am Boden oder auf Ästen werden meist weiter versorgt; Abstand halten, die Altvögel greifen lautlos von hinten an.
  • Brutzeit · HöckerschwanDas Weibchen brütet meist allein am Ufernest; Störungen können zur Gelegeaufgabe führen, daher Nester nur aus großer Distanz beobachten.
  • Brutzeit · KleiberVon April bis Mai brütet der Kleiber in Baumhöhlen oder Nistkästen; Abstand halten und auf den mit Lehm verkleinerten Eingang achten.
  • Brutzeit · WasserralleDas Nest liegt gut versteckt in dichter Sumpfvegetation; bitte Abstand halten, nicht ins Schilf eindringen und keine Rufe abspielen.
  • Eiablage und Brut · KormoranDie Eier werden meist von Ende April bis Juni gelegt; halten Sie viel Abstand zu Brutbäumen, denn Störungen gefährden die Gelege.
  • Eiablage und Brut · NachtreiherEnde April bis Ende Juni werden die Eier gelegt; Brutkolonien in Bäumen unbedingt mit großem Abstand und Tarnung beobachten.
  • Brutzeit und Jungenaufzucht · BienenfresserVon Mitte Mai bis Ende Juli wird in Kolonien gebrütet und gefüttert; Brutwände bitte nur aus großer Distanz beobachten.
  • Erste Jungvögel flügge · EisvogelFrisch ausgeflogene Jungvögel sitzen oft reglos im dichten, schattigen Geäst; mit Abstand und Geduld beobachten, ohne die Fütterung zu stören.
  • Paarungs- und Wurfzeit · FeldhamsterWeibchen bekommen nach rund 17 Tagen Tragzeit Junge; Bauumgebung jetzt besonders meiden, um die Aufzucht nicht zu gefährden.
  • Setzzeit der Kitze · RehKitze liegen anfangs allein in der Deckung, die Ricke ist nicht fern – Kitze niemals anfassen und hohe Wiesen nicht betreten.

Zug und Wanderung

  • Rückkehr aus Afrika · BienenfresserIm Mai kehren die Vögel aus Afrika zurück – achten Sie auf heisere „prürr“-Rufe und gesellige Gruppen auf Leitungsdrähten.

Nahrung und Vorrat

  • Jagd auf Rehkitze · FuchsVon Mai bis Juli schlagen Füchse in Wiesen versteckte Rehkitze; wer Wiesenränder ruhig beobachtet, kann jagende Füchse entdecken.
  • Lauerjagd mit Farbtarnung · Veränderliche KrabbenspinneMit Geduld und Abstand, ohne die Blüte zu berühren, lassen sich gelbe oder weiße Weibchen und mit Glück ein Beutefang fotografieren.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.
  • Kämpfe der Männchen · WildkaninchenIn der Rammelzeit reißen sich Rivalen Haarbüschel aus; achten Sie nahe der Baue auf diese sogenannte Rammelwolle am Boden.
  • Männchen streifen umher · MauswieselMännchen sind jetzt auf Partnersuche unterwegs; beobachten Sie tagsüber oder in der Dämmerung mit Abstand an Altgrasstreifen und Gräben.
  • Oberirdisch aktiv · FeldhamsterJe nach Region aktiv, vor allem in Dämmerung und Nacht; auf Löss-Äckern mit Abstand beobachten und Baue der streng geschützten Art nie stören.
  • Erwachsene Tiere auf Blüten · Veränderliche KrabbenspinneIn blütenreichen Wiesen gezielt Korb- und Doldenblütler absuchen; oft verrät erst ein reglos in der Blüte hängendes Insekt die Spinne.
  • Revierkämpfe der Böcke · RehIm Mai drohen, imponieren und jagen sich Böcke besonders intensiv – aus sicherer Deckung lassen sich diese Auseinandersetzungen gut verfolgen.

Sonstiges

  • Fellwechsel zum Sommerkleid · FuchsAb April verliert der Fuchs sein dichtes Winterfell; auf Fotos wirkt er im Sommer oft schmal und struppig, erst im September ist das Sommerfell komplett.

12 Arten fotografiert

Juni

Balz und Paarung

  • Fortpflanzungszeit mit Boxkämpfen · HaseZu Beginn der Paarungszeit sind Hasen auch tagsüber aktiv; mit Teleobjektiv auf offenen Feldern auf jagende und boxende Tiere achten.
  • Rammelzeit (Paarungszeit) · WildkaninchenVon Februar bis Juli paaren sich die Kaninchen; ein ruhiger Ansitz in der Dämmerung an Kolonien in Parks oder auf Friedhöfen lohnt sich.
  • Hauptpaarungszeit · MauswieselIn der Hauptpaarungszeit lohnt ruhiges Warten an Hecken und Feldrändern; Begegnungen sind selten, mit Geduld aber möglich.
  • Revierverteidigung · HöckerschwanAb März verteidigen Männchen fauchend ihr Revier, oft in Imponierhaltung; halten Sie Abstand und nutzen Sie ein Teleobjektiv.
  • Revierverteidigung während der Brut · NebelkräheBrutpaare verteidigen ihr Revier energisch; so verrät oft ihr Verhalten die Lage des Nestes – halte dennoch Abstand.
  • Balz und Paarung · NachtreiherBalzende Männchen tänzeln geduckt und klappern mit dem Schnabel; Kolonien nur aus der Ferne beobachten, um keine Störung zu verursachen.
  • Paarungszeit · BlindschleicheVon Ende April bis Juni ringen Männchen in Kommentkämpfen um Weibchen – mit Geduld und Abstand in deckungsreicher Vegetation beobachten.
  • Paarungszeit mit Igelkarussell · IgelAbends auf schnarchende, sägende Geräusche achten: Sie verraten oft ein Igelkarussell, dem man mit Abstand und Ruhe zusehen kann.
  • Reviere und Balzflüge · BaumfalkeAuf laute kikiki-Rufe achten: Der Vogel ist oft näher, als er klingt; Balzflüge nur aus Distanz beobachten.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.
  • Junghasen im Feld · HaseHäsinnen bekommen 3- bis 4-mal im Jahr Junge; allein liegende Junghasen sind nicht verlassen und dürfen weder angefasst noch mitgenommen werden.
  • Brutzeit · RotkehlchenBodennester unbedingt meiden, da gestörte Weibchen sofort abfliegen; flügge Junge lassen sich am lauten Betteln „Zit“ erkennen.
  • Nestbau und Brutzeit · NebelkräheNester stehen meist hoch in Bäumen und sind oben offen; beobachte sie aus der Ferne, damit die Altvögel ungestört brüten können.
  • Ästlinge verlassen die Höhle · WaldkauzJunge Käuze am Boden oder auf Ästen werden meist weiter versorgt; Abstand halten, die Altvögel greifen lautlos von hinten an.
  • Brutzeit · HöckerschwanDas Weibchen brütet meist allein am Ufernest; Störungen können zur Gelegeaufgabe führen, daher Nester nur aus großer Distanz beobachten.
  • Brutzeit · WasserralleDas Nest liegt gut versteckt in dichter Sumpfvegetation; bitte Abstand halten, nicht ins Schilf eindringen und keine Rufe abspielen.
  • Eiablage und Brut · KormoranDie Eier werden meist von Ende April bis Juni gelegt; halten Sie viel Abstand zu Brutbäumen, denn Störungen gefährden die Gelege.
  • Eiablage und Brut · NachtreiherEnde April bis Ende Juni werden die Eier gelegt; Brutkolonien in Bäumen unbedingt mit großem Abstand und Tarnung beobachten.
  • Brutzeit und Jungenaufzucht · BienenfresserVon Mitte Mai bis Ende Juli wird in Kolonien gebrütet und gefüttert; Brutwände bitte nur aus großer Distanz beobachten.
  • Erste Jungvögel flügge · EisvogelFrisch ausgeflogene Jungvögel sitzen oft reglos im dichten, schattigen Geäst; mit Abstand und Geduld beobachten, ohne die Fütterung zu stören.
  • Paarungs- und Wurfzeit · FeldhamsterWeibchen bekommen nach rund 17 Tagen Tragzeit Junge; Bauumgebung jetzt besonders meiden, um die Aufzucht nicht zu gefährden.
  • Setzzeit der Kitze · RehKitze liegen anfangs allein in der Deckung, die Ricke ist nicht fern – Kitze niemals anfassen und hohe Wiesen nicht betreten.
  • Eiablage · Europäische SumpfschildkröteAn warmen Nachmittagen und Abenden graben Weibchen an sonnigen Sandhängen ihre Nester; Eiablageplätze sind streng tabu.
  • Eiablage und Brut · BaumfalkeAb Anfang Juni wird in alten Krähennestern gebrütet – die gefährdete Art braucht Ruhe, Brutplätze daher unbedingt meiden.
  • Geburt der Jungtiere · SeehundAllein liegende Jungtiere sind oft keine Heuler: Abstand halten, nie anfassen und mit langem Teleobjektiv aus der Ferne fotografieren.
  • Jungigel kommen zur Welt · IgelDie meisten Jungen werden im August geboren; Nester nie aufdecken, denn gestörte Mütter können ihren Wurf verlassen.
  • Jungtiere schlüpfen · MauereidechseVon Ende Juni bis Anfang August schlüpfen die Jungtiere; an sonnigen Mauern und Felsen mit Abstand und Geduld nach den winzigen Eidechsen suchen.

Nahrung und Vorrat

  • Jagd auf Rehkitze · FuchsVon Mai bis Juli schlagen Füchse in Wiesen versteckte Rehkitze; wer Wiesenränder ruhig beobachtet, kann jagende Füchse entdecken.
  • Lauerjagd mit Farbtarnung · Veränderliche KrabbenspinneMit Geduld und Abstand, ohne die Blüte zu berühren, lassen sich gelbe oder weiße Weibchen und mit Glück ein Beutefang fotografieren.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.
  • Kämpfe der Männchen · WildkaninchenIn der Rammelzeit reißen sich Rivalen Haarbüschel aus; achten Sie nahe der Baue auf diese sogenannte Rammelwolle am Boden.
  • Männchen streifen umher · MauswieselMännchen sind jetzt auf Partnersuche unterwegs; beobachten Sie tagsüber oder in der Dämmerung mit Abstand an Altgrasstreifen und Gräben.
  • Oberirdisch aktiv · FeldhamsterJe nach Region aktiv, vor allem in Dämmerung und Nacht; auf Löss-Äckern mit Abstand beobachten und Baue der streng geschützten Art nie stören.
  • Erwachsene Tiere auf Blüten · Veränderliche KrabbenspinneIn blütenreichen Wiesen gezielt Korb- und Doldenblütler absuchen; oft verrät erst ein reglos in der Blüte hängendes Insekt die Spinne.

Sonstiges

  • Fellwechsel zum Sommerkleid · FuchsAb April verliert der Fuchs sein dichtes Winterfell; auf Fotos wirkt er im Sommer oft schmal und struppig, erst im September ist das Sommerfell komplett.
  • Getreideernte, Deckung verloren · FeldhamsterNach der Ernte fehlen schlagartig Nahrung und Deckung; Tiere auf Stoppelfeldern nicht bedrängen, sie sind Feinden jetzt stark ausgesetzt.
  • Mauser und Gesangspause · RotkehlchenWährend der Vollmauser schweigen Rotkehlchen weitgehend; Jungvögel ohne Rot im Gefieder sind jetzt gut zu bestimmen.
  • Weibchen queren Straßen · Europäische SumpfschildkröteAuf dem Weg zu den Nistplätzen überqueren Weibchen oft Straßen; fahre in Schildkrötengebieten dann besonders vorsichtig.

6 Arten fotografiert

Juli

Balz und Paarung

  • Fortpflanzungszeit mit Boxkämpfen · HaseZu Beginn der Paarungszeit sind Hasen auch tagsüber aktiv; mit Teleobjektiv auf offenen Feldern auf jagende und boxende Tiere achten.
  • Rammelzeit (Paarungszeit) · WildkaninchenVon Februar bis Juli paaren sich die Kaninchen; ein ruhiger Ansitz in der Dämmerung an Kolonien in Parks oder auf Friedhöfen lohnt sich.
  • Hauptpaarungszeit · MauswieselIn der Hauptpaarungszeit lohnt ruhiges Warten an Hecken und Feldrändern; Begegnungen sind selten, mit Geduld aber möglich.
  • Paarungszeit mit Igelkarussell · IgelAbends auf schnarchende, sägende Geräusche achten: Sie verraten oft ein Igelkarussell, dem man mit Abstand und Ruhe zusehen kann.
  • Brunft · RehZur Brunft treiben Böcke die Ricken oft lange vor sich her – an Waldrändern und Wiesen früh morgens und abends mit Geduld und Abstand beobachten.
  • Paarungszeit im Wasser · SeehundVon Juli bis Anfang September paaren sich Seehunde im Wasser; mit Geduld und Fernglas lassen sich vom Ufer aus Männchen um ein Weibchen beobachten.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.
  • Junghasen im Feld · HaseHäsinnen bekommen 3- bis 4-mal im Jahr Junge; allein liegende Junghasen sind nicht verlassen und dürfen weder angefasst noch mitgenommen werden.
  • Brutzeit · RotkehlchenBodennester unbedingt meiden, da gestörte Weibchen sofort abfliegen; flügge Junge lassen sich am lauten Betteln „Zit“ erkennen.
  • Brutzeit · WasserralleDas Nest liegt gut versteckt in dichter Sumpfvegetation; bitte Abstand halten, nicht ins Schilf eindringen und keine Rufe abspielen.
  • Brutzeit und Jungenaufzucht · BienenfresserVon Mitte Mai bis Ende Juli wird in Kolonien gebrütet und gefüttert; Brutwände bitte nur aus großer Distanz beobachten.
  • Paarungs- und Wurfzeit · FeldhamsterWeibchen bekommen nach rund 17 Tagen Tragzeit Junge; Bauumgebung jetzt besonders meiden, um die Aufzucht nicht zu gefährden.
  • Eiablage und Brut · BaumfalkeAb Anfang Juni wird in alten Krähennestern gebrütet – die gefährdete Art braucht Ruhe, Brutplätze daher unbedingt meiden.
  • Geburt der Jungtiere · SeehundAllein liegende Jungtiere sind oft keine Heuler: Abstand halten, nie anfassen und mit langem Teleobjektiv aus der Ferne fotografieren.
  • Jungigel kommen zur Welt · IgelDie meisten Jungen werden im August geboren; Nester nie aufdecken, denn gestörte Mütter können ihren Wurf verlassen.
  • Jungtiere schlüpfen · MauereidechseVon Ende Juni bis Anfang August schlüpfen die Jungtiere; an sonnigen Mauern und Felsen mit Abstand und Geduld nach den winzigen Eidechsen suchen.
  • Jungtiere werden geboren · BlindschleicheVon Mitte Juli bis Ende August kommen die silbrig-goldenen Jungtiere mit schwarzem Aalstrich zur Welt – nicht anfassen, sie stehen unter Schutz.
  • Zweitbrut fliegt aus · EisvogelDie Jungen der zweiten Brut fliegen von Mitte Juli bis Anfang August aus; Brutwände weiterhin meiden, denn die Art ist streng geschützt.

Zug und Wanderung

  • Jungvögel streifen umher · EisvogelSelbstständige Jungvögel suchen neue Reviere und tauchen auch an ungewohnten Gewässern auf, daher Äste knapp über dem Wasser absuchen.

Nahrung und Vorrat

  • Jagd auf Rehkitze · FuchsVon Mai bis Juli schlagen Füchse in Wiesen versteckte Rehkitze; wer Wiesenränder ruhig beobachtet, kann jagende Füchse entdecken.
  • Lauerjagd mit Farbtarnung · Veränderliche KrabbenspinneMit Geduld und Abstand, ohne die Blüte zu berühren, lassen sich gelbe oder weiße Weibchen und mit Glück ein Beutefang fotografieren.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.
  • Kämpfe der Männchen · WildkaninchenIn der Rammelzeit reißen sich Rivalen Haarbüschel aus; achten Sie nahe der Baue auf diese sogenannte Rammelwolle am Boden.
  • Männchen streifen umher · MauswieselMännchen sind jetzt auf Partnersuche unterwegs; beobachten Sie tagsüber oder in der Dämmerung mit Abstand an Altgrasstreifen und Gräben.
  • Oberirdisch aktiv · FeldhamsterJe nach Region aktiv, vor allem in Dämmerung und Nacht; auf Löss-Äckern mit Abstand beobachten und Baue der streng geschützten Art nie stören.
  • Erwachsene Tiere auf Blüten · Veränderliche KrabbenspinneIn blütenreichen Wiesen gezielt Korb- und Doldenblütler absuchen; oft verrät erst ein reglos in der Blüte hängendes Insekt die Spinne.

Sonstiges

  • Fellwechsel zum Sommerkleid · FuchsAb April verliert der Fuchs sein dichtes Winterfell; auf Fotos wirkt er im Sommer oft schmal und struppig, erst im September ist das Sommerfell komplett.
  • Getreideernte, Deckung verloren · FeldhamsterNach der Ernte fehlen schlagartig Nahrung und Deckung; Tiere auf Stoppelfeldern nicht bedrängen, sie sind Feinden jetzt stark ausgesetzt.
  • Mauser und Gesangspause · RotkehlchenWährend der Vollmauser schweigen Rotkehlchen weitgehend; Jungvögel ohne Rot im Gefieder sind jetzt gut zu bestimmen.

10 Arten fotografiert

August

Balz und Paarung

  • Fortpflanzungszeit mit Boxkämpfen · HaseZu Beginn der Paarungszeit sind Hasen auch tagsüber aktiv; mit Teleobjektiv auf offenen Feldern auf jagende und boxende Tiere achten.
  • Hauptpaarungszeit · MauswieselIn der Hauptpaarungszeit lohnt ruhiges Warten an Hecken und Feldrändern; Begegnungen sind selten, mit Geduld aber möglich.
  • Paarungszeit mit Igelkarussell · IgelAbends auf schnarchende, sägende Geräusche achten: Sie verraten oft ein Igelkarussell, dem man mit Abstand und Ruhe zusehen kann.
  • Brunft · RehZur Brunft treiben Böcke die Ricken oft lange vor sich her – an Waldrändern und Wiesen früh morgens und abends mit Geduld und Abstand beobachten.
  • Paarungszeit im Wasser · SeehundVon Juli bis Anfang September paaren sich Seehunde im Wasser; mit Geduld und Fernglas lassen sich vom Ufer aus Männchen um ein Weibchen beobachten.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.
  • Junghasen im Feld · HaseHäsinnen bekommen 3- bis 4-mal im Jahr Junge; allein liegende Junghasen sind nicht verlassen und dürfen weder angefasst noch mitgenommen werden.
  • Brutzeit · RotkehlchenBodennester unbedingt meiden, da gestörte Weibchen sofort abfliegen; flügge Junge lassen sich am lauten Betteln „Zit“ erkennen.
  • Brutzeit · WasserralleDas Nest liegt gut versteckt in dichter Sumpfvegetation; bitte Abstand halten, nicht ins Schilf eindringen und keine Rufe abspielen.
  • Paarungs- und Wurfzeit · FeldhamsterWeibchen bekommen nach rund 17 Tagen Tragzeit Junge; Bauumgebung jetzt besonders meiden, um die Aufzucht nicht zu gefährden.
  • Jungigel kommen zur Welt · IgelDie meisten Jungen werden im August geboren; Nester nie aufdecken, denn gestörte Mütter können ihren Wurf verlassen.
  • Jungtiere schlüpfen · MauereidechseVon Ende Juni bis Anfang August schlüpfen die Jungtiere; an sonnigen Mauern und Felsen mit Abstand und Geduld nach den winzigen Eidechsen suchen.
  • Jungtiere werden geboren · BlindschleicheVon Mitte Juli bis Ende August kommen die silbrig-goldenen Jungtiere mit schwarzem Aalstrich zur Welt – nicht anfassen, sie stehen unter Schutz.
  • Zweitbrut fliegt aus · EisvogelDie Jungen der zweiten Brut fliegen von Mitte Juli bis Anfang August aus; Brutwände weiterhin meiden, denn die Art ist streng geschützt.

Zug und Wanderung

  • Jungvögel streifen umher · EisvogelSelbstständige Jungvögel suchen neue Reviere und tauchen auch an ungewohnten Gewässern auf, daher Äste knapp über dem Wasser absuchen.
  • Reviere geräumt, Wegzug · BaumfalkeAb Mitte August verlassen Familien die Reviere, ab Ende September beginnt der Zug – jetzt an Gewässern nach jagenden Falken suchen.
  • Wegzug nach Westafrika · LöfflerNiedersächsische Brutvögel ziehen ab August und September ab; an Küsten und Salzwiesen lohnt dann der Blick auf schnabelschwenkende Vögel im Flachwasser.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.
  • Männchen streifen umher · MauswieselMännchen sind jetzt auf Partnersuche unterwegs; beobachten Sie tagsüber oder in der Dämmerung mit Abstand an Altgrasstreifen und Gräben.
  • Oberirdisch aktiv · FeldhamsterJe nach Region aktiv, vor allem in Dämmerung und Nacht; auf Löss-Äckern mit Abstand beobachten und Baue der streng geschützten Art nie stören.

Sonstiges

  • Fellwechsel zum Sommerkleid · FuchsAb April verliert der Fuchs sein dichtes Winterfell; auf Fotos wirkt er im Sommer oft schmal und struppig, erst im September ist das Sommerfell komplett.
  • Mauser und Gesangspause · RotkehlchenWährend der Vollmauser schweigen Rotkehlchen weitgehend; Jungvögel ohne Rot im Gefieder sind jetzt gut zu bestimmen.

17 Arten fotografiert

September

Balz und Paarung

  • Fortpflanzungszeit mit Boxkämpfen · HaseZu Beginn der Paarungszeit sind Hasen auch tagsüber aktiv; mit Teleobjektiv auf offenen Feldern auf jagende und boxende Tiere achten.
  • Hauptpaarungszeit · MauswieselIn der Hauptpaarungszeit lohnt ruhiges Warten an Hecken und Feldrändern; Begegnungen sind selten, mit Geduld aber möglich.
  • Paarungszeit im Wasser · SeehundVon Juli bis Anfang September paaren sich Seehunde im Wasser; mit Geduld und Fernglas lassen sich vom Ufer aus Männchen um ein Weibchen beobachten.
  • Fortpflanzungshoch im Herbst · WanderratteZweites Maximum in Berlin im September und Oktober – an dicht bewachsenen Gewässerrändern auf Tiere achten, die festen Wegen folgen.
  • Paarungszeit · KartäuserschneckeAn sonnigen Wegrändern und Grashängen die Paarung beobachten und die Tiere dabei nicht vom Untergrund lösen.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.
  • Junghasen im Feld · HaseHäsinnen bekommen 3- bis 4-mal im Jahr Junge; allein liegende Junghasen sind nicht verlassen und dürfen weder angefasst noch mitgenommen werden.
  • Jungigel kommen zur Welt · IgelDie meisten Jungen werden im August geboren; Nester nie aufdecken, denn gestörte Mütter können ihren Wurf verlassen.
  • Eiablage · KartäuserschneckeKurz nach der Paarung legt jedes Tier 15 bis 20 große Eier. Bitte nur schauen und den Untergrund an warmen Stellen nicht stören.

Zug und Wanderung

  • Jungvögel streifen umher · EisvogelSelbstständige Jungvögel suchen neue Reviere und tauchen auch an ungewohnten Gewässern auf, daher Äste knapp über dem Wasser absuchen.
  • Reviere geräumt, Wegzug · BaumfalkeAb Mitte August verlassen Familien die Reviere, ab Ende September beginnt der Zug – jetzt an Gewässern nach jagenden Falken suchen.
  • Wegzug nach Westafrika · LöfflerNiedersächsische Brutvögel ziehen ab August und September ab; an Küsten und Salzwiesen lohnt dann der Blick auf schnabelschwenkende Vögel im Flachwasser.
  • Beginn des Herbstzugs · GraureiherIm September beginnt der Zug ins Winterquartier, an Gewässern lohnt sich der Blick nach langsam fliegenden Reihern mit S-förmig eingezogenem Hals.
  • Durchzugsgipfel · RotkehlchenDie Vögel ziehen nachts; im ersten Morgenlicht fallen oft viele aus großer Höhe ein – frühe Beobachtungsgänge lohnen sich.
  • Jungvögel streifen umher · GraureiherAb September wandern Jungvögel in alle Richtungen umher, achten Sie dann auch an ungewohnten Gewässern auf junge Reiher.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.
  • Männchen streifen umher · MauswieselMännchen sind jetzt auf Partnersuche unterwegs; beobachten Sie tagsüber oder in der Dämmerung mit Abstand an Altgrasstreifen und Gräben.
  • Oberirdisch aktiv · FeldhamsterJe nach Region aktiv, vor allem in Dämmerung und Nacht; auf Löss-Äckern mit Abstand beobachten und Baue der streng geschützten Art nie stören.
  • Hirschbrunft · RotwildWährend der Hirschbrunft kämpfen die Rothirsche um die Gunst der Hirschkühe und machen mit lautem Röhren auf sich aufmerksam. Besonders spannend sind die imponierenden Kämpfe, das Verhalten der Hirsche und die beeindruckenden Rufe, die vor allem in den frühen Morgen- und Abendstunden zu hören sind.

Sonstiges

  • Fellwechsel zum Sommerkleid · FuchsAb April verliert der Fuchs sein dichtes Winterfell; auf Fotos wirkt er im Sommer oft schmal und struppig, erst im September ist das Sommerfell komplett.
  • Mauser und Gesangspause · RotkehlchenWährend der Vollmauser schweigen Rotkehlchen weitgehend; Jungvögel ohne Rot im Gefieder sind jetzt gut zu bestimmen.
  • Wechsel ins Winterfell · WildschweinBis November ist das dunkle Winterfell da, auch Frischlinge tragen es ab Oktober; achten Sie auf Suhlen und Malbäume als Spuren.

6 Arten fotografiert

Oktober jetzt

Balz und Paarung

  • Fortpflanzungszeit mit Boxkämpfen · HaseZu Beginn der Paarungszeit sind Hasen auch tagsüber aktiv; mit Teleobjektiv auf offenen Feldern auf jagende und boxende Tiere achten.
  • Hauptpaarungszeit · MauswieselIn der Hauptpaarungszeit lohnt ruhiges Warten an Hecken und Feldrändern; Begegnungen sind selten, mit Geduld aber möglich.
  • Fortpflanzungshoch im Herbst · WanderratteZweites Maximum in Berlin im September und Oktober – an dicht bewachsenen Gewässerrändern auf Tiere achten, die festen Wegen folgen.
  • Herbstbalz · WaldkauzPaare finden sich wieder oder neu, die Rufe werden häufiger – lauschen Sie abends an alten Wäldern, Parks und Friedhöfen.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.
  • Junghasen im Feld · HaseHäsinnen bekommen 3- bis 4-mal im Jahr Junge; allein liegende Junghasen sind nicht verlassen und dürfen weder angefasst noch mitgenommen werden.

Zug und Wanderung

  • Jungvögel streifen umher · EisvogelSelbstständige Jungvögel suchen neue Reviere und tauchen auch an ungewohnten Gewässern auf, daher Äste knapp über dem Wasser absuchen.
  • Durchzugsgipfel · RotkehlchenDie Vögel ziehen nachts; im ersten Morgenlicht fallen oft viele aus großer Höhe ein – frühe Beobachtungsgänge lohnen sich.
  • Hauptwegzug · KormoranIm Oktober und November ziehen viele Vögel ab; achten Sie an größeren Gewässern auf Trupps im Keilflug und auf Rastplätze.

Winterruhe

  • Winterpelz wächst nach · FuchsAb Oktober bildet sich der dichte Winterpelz – ideale Zeit für Aufnahmen von Füchsen mit buschiger Rute und vollem, leuchtendem Fell.
  • Winterruhe · BlindschleicheAb Oktober ziehen sich die Tiere oft gesellig in frostsichere Verstecke zurück – Laub-, Kompost- und Holzhaufen im Winter bitte ungestört lassen.
  • Winterschlaf · IgelVon Oktober oder November bis April schlafen Igel in Laub- oder Reisighaufen; solche Haufen im Garten liegen lassen und nicht stören.
  • Winterschlaf im tiefen Bau · FeldhamsterJe nach Region schlafen die Tiere in bis zu 2 m tiefen Bauen und zehren von Vorräten; Beobachtungen sind dann kaum möglich.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.
  • Männchen streifen umher · MauswieselMännchen sind jetzt auf Partnersuche unterwegs; beobachten Sie tagsüber oder in der Dämmerung mit Abstand an Altgrasstreifen und Gräben.
  • Oberirdisch aktiv · FeldhamsterJe nach Region aktiv, vor allem in Dämmerung und Nacht; auf Löss-Äckern mit Abstand beobachten und Baue der streng geschützten Art nie stören.
  • Hirschbrunft · RotwildWährend der Hirschbrunft kämpfen die Rothirsche um die Gunst der Hirschkühe und machen mit lautem Röhren auf sich aufmerksam. Besonders spannend sind die imponierenden Kämpfe, das Verhalten der Hirsche und die beeindruckenden Rufe, die vor allem in den frühen Morgen- und Abendstunden zu hören sind.

Sonstiges

  • Wechsel ins Winterfell · WildschweinBis November ist das dunkle Winterfell da, auch Frischlinge tragen es ab Oktober; achten Sie auf Suhlen und Malbäume als Spuren.
  • Geweihabwurf · RehBöcke werfen jetzt ihr Geweih ab, das bis Januar unter Basthaut neu wächst – im Winter auf Böcke mit Bastgeweih achten.

6 Arten fotografiert

November

Balz und Paarung

  • Herbstbalz · WaldkauzPaare finden sich wieder oder neu, die Rufe werden häufiger – lauschen Sie abends an alten Wäldern, Parks und Friedhöfen.
  • Rauschzeit (Paarungszeit) · WildschweinHöhepunkt im Dezember: Keiler schließen sich dann den Rotten an, Kämpfe sind möglich, daher stets großen Abstand halten.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.

Zug und Wanderung

  • Hauptwegzug · KormoranIm Oktober und November ziehen viele Vögel ab; achten Sie an größeren Gewässern auf Trupps im Keilflug und auf Rastplätze.

Winterruhe

  • Winterruhe · BlindschleicheAb Oktober ziehen sich die Tiere oft gesellig in frostsichere Verstecke zurück – Laub-, Kompost- und Holzhaufen im Winter bitte ungestört lassen.
  • Winterschlaf · IgelVon Oktober oder November bis April schlafen Igel in Laub- oder Reisighaufen; solche Haufen im Garten liegen lassen und nicht stören.
  • Winterschlaf im tiefen Bau · FeldhamsterJe nach Region schlafen die Tiere in bis zu 2 m tiefen Bauen und zehren von Vorräten; Beobachtungen sind dann kaum möglich.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.

Sonstiges

  • Wechsel ins Winterfell · WildschweinBis November ist das dunkle Winterfell da, auch Frischlinge tragen es ab Oktober; achten Sie auf Suhlen und Malbäume als Spuren.
  • Geweihabwurf · RehBöcke werfen jetzt ihr Geweih ab, das bis Januar unter Basthaut neu wächst – im Winter auf Böcke mit Bastgeweih achten.
  • Jagdzeit in Deutschland · HöckerschwanVom 1. November bis 20. Februar darf in den meisten Bundesländern gejagt werden; Schwäne können dann scheuer sein.

1 Art fotografiert

Dezember

Balz und Paarung

  • Rauschzeit (Paarungszeit) · WildschweinHöhepunkt im Dezember: Keiler schließen sich dann den Rotten an, Kämpfe sind möglich, daher stets großen Abstand halten.
  • Ranz mit Ranzbellen · FuchsIn Winternächten lohnt es sich, auf das heisere, mehrsilbige Ranzbellen zu lauschen – die Fähe ist nur zwei bis drei Tage im Januar/Februar empfängnisbereit.

Nachwuchs

  • Fortpflanzung das ganze Jahr · WanderratteIn Europa pflanzt sich die Art ganzjährig fort; Jungtiere erkunden mit etwa drei bis vier Wochen die Umgebung des Baues – Abstand halten.

Winterruhe

  • Winterruhe · BlindschleicheAb Oktober ziehen sich die Tiere oft gesellig in frostsichere Verstecke zurück – Laub-, Kompost- und Holzhaufen im Winter bitte ungestört lassen.
  • Winterschlaf · IgelVon Oktober oder November bis April schlafen Igel in Laub- oder Reisighaufen; solche Haufen im Garten liegen lassen und nicht stören.
  • Winterschlaf im tiefen Bau · FeldhamsterJe nach Region schlafen die Tiere in bis zu 2 m tiefen Bauen und zehren von Vorräten; Beobachtungen sind dann kaum möglich.

Gut zu beobachten

  • Ganzjährig im Revier · WasserralleDa die Rallen ihre Reviere auch im Winter halten, lohnt es sich ganzjährig, still an offenen Wasserstellen am Schilfrand auf die Vögel zu warten.
  • Ganzjährig zu beobachten · KleiberAls ortstreuer Standvogel ist er das ganze Jahr in Laubwäldern, Parks und Gärten anzutreffen; meist verrät ihn zuerst sein lautes „twett“.

Sonstiges

  • Jagdzeit in Deutschland · HöckerschwanVom 1. November bis 20. Februar darf in den meisten Bundesländern gejagt werden; Schwäne können dann scheuer sein.

2 Arten fotografiert