Hallo, ich bin Mario
Aufgewachsen in Herrenberg, war ich schon als Kind am liebsten draußen unterwegs – immer mit einem Bestimmungsbuch im Gepäck, um herauszufinden, was da kreucht und fleucht.
Heute ist das Bestimmungsbuch auf dem Smartphone und die Kamera deutlich größer geworden. Geblieben ist meine Neugier auf die heimische Tierwelt und die Natur. Als Wildlife-Fotograf bin ich in Deutschland und anderen europäischen Ländern unterwegs, um wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und fotografisch festzuhalten.
Dabei geht es mir nicht nur um das perfekte Bild, sondern auch darum, faszinierende Einblicke in die Welt der Wildtiere zu ermöglichen. Mein Wissen und meine Erfahrungen teile ich gerne mit anderen Fotografen – denn die Begeisterung für die Natur wächst, wenn man sie miteinander teilt.
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Mein Weg zur Fotografie
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Kindheit
Draußen in Herrenberg
Schon als Kind war ich am liebsten in der Natur unterwegs – stets mit einem Bestimmungsbuch im Gepäck, um herauszufinden, was da kreucht und fleucht.
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Kindheit
Die erste Kamera
Mit einer einfachen Pocketkamera entdecke ich die Fotografie und beginne, meine Erlebnisse in der Natur in Bildern festzuhalten.
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Mitte der 90er
Erste Spiegelreflex
Mit meiner ersten analogen Spiegelreflexkamera entwickeln sich meine fotografischen Fähigkeiten weiter und die Bildqualität macht einen deutlichen Sprung nach vorn.
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Ende der 90er
Digital
Mit meiner ersten Digitalkamera beginnt ein neues Kapitel – die digitale Fotografie eröffnet mir ganz neue Möglichkeiten, meine Erlebnisse in der Natur festzuhalten.
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2005
Digitale Spiegelreflex
Endlich unbegrenzt fotografieren und die Ergebnisse sofort begutachten – die digitale Spiegelreflexkamera eröffnet neue Möglichkeiten und meine fotografischen Fähigkeiten entwickeln sich rasant weiter.
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Heute
Wissen weitergeben
Mit wachsender Ausrüstung und zunehmender Erfahrung gebe ich mein Wissen heute gerne weiter und unterstütze andere Fotografen dabei, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
So fotografiere ich
Geduld & Tarnung
Ich warte, bis die Tiere mich nicht mehr bemerken. Die besten Momente entstehen, wenn sie sich ungestört verhalten.
Abstand halten
Kein Anlocken mit Futter, kein Bedrängen. Lange Brennweiten ersetzen die Nähe.
Fundorte schützen
Bei sensiblen Arten nenne ich keine genauen Orte, damit sie nicht zum Ausflugsziel werden.
Natur vor dem Foto
Lieber ein Bild verpassen als ein Tier stören – das Wohl der Tiere geht immer vor.
Meine Ausrüstung
Objektive
- Sony FE 200–600 mm F5.6–6.3 G OSS 203 Fotos
- Sony FE 200–600 mm G OSS + 1,4× Telekonverter 93 Fotos
- Sigma 105 mm F2.8 DG DN Macro Art 15 Fotos
- Sigma 70–200 mm F2.8 EX DG Macro 8 Fotos
- Sony FE 70–200 mm F4 G OSS 5 Fotos
- Sigma 150–600 mm F5–6.3 Contemporary 4 Fotos
- Viltrox 85mm F1.8 4 Fotos
- Viltrox AF 135/1.8 LAB FE 3 Fotos
- Viltrox 24 mm F1.8 3 Fotos
- Pentax DA 18–55 mm 1 Foto
- Sony FE 369-766mm F3.6-3.4 LE II 1 Foto
- E PZ 18-105mm F4 G OSS 1 Foto
- Sony FE 523-1182mm F2.3-8.2 OSS 1 Foto
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1 Foto mit Sony FE 523-1182mm F2.3-8.2 OSS
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