Über mich

Mario Wiesner

Hallo, ich bin Mario

Aufgewachsen in Herrenberg, war ich schon als Kind am liebsten draußen unterwegs – immer mit einem Bestimmungsbuch im Gepäck, um herauszufinden, was da kreucht und fleucht.

Heute ist das Bestimmungsbuch auf dem Smartphone und die Kamera deutlich größer geworden. Geblieben ist meine Neugier auf die heimische Tierwelt und die Natur. Als Wildlife-Fotograf bin ich in Deutschland und anderen europäischen Ländern unterwegs, um wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und fotografisch festzuhalten.

Dabei geht es mir nicht nur um das perfekte Bild, sondern auch darum, faszinierende Einblicke in die Welt der Wildtiere zu ermöglichen. Mein Wissen und meine Erfahrungen teile ich gerne mit anderen Fotografen – denn die Begeisterung für die Natur wächst, wenn man sie miteinander teilt.

Mein Weg zur Fotografie

  1. Kindheit

    Draußen in Herrenberg

    Schon als Kind war ich am liebsten in der Natur unterwegs – stets mit einem Bestimmungsbuch im Gepäck, um herauszufinden, was da kreucht und fleucht.

  2. Kindheit

    Die erste Kamera

    Mit einer einfachen Pocketkamera entdecke ich die Fotografie und beginne, meine Erlebnisse in der Natur in Bildern festzuhalten.

  3. Mitte der 90er

    Erste Spiegelreflex

    Mit meiner ersten analogen Spiegelreflexkamera entwickeln sich meine fotografischen Fähigkeiten weiter und die Bildqualität macht einen deutlichen Sprung nach vorn.

  4. Ende der 90er

    Digital

    Mit meiner ersten Digitalkamera beginnt ein neues Kapitel – die digitale Fotografie eröffnet mir ganz neue Möglichkeiten, meine Erlebnisse in der Natur festzuhalten.

  5. 2005

    Digitale Spiegelreflex

    Endlich unbegrenzt fotografieren und die Ergebnisse sofort begutachten – die digitale Spiegelreflexkamera eröffnet neue Möglichkeiten und meine fotografischen Fähigkeiten entwickeln sich rasant weiter.

  6. Heute

    Wissen weitergeben

    Mit wachsender Ausrüstung und zunehmender Erfahrung gebe ich mein Wissen heute gerne weiter und unterstütze andere Fotografen dabei, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

So fotografiere ich

Geduld & Tarnung

Ich warte, bis die Tiere mich nicht mehr bemerken. Die besten Momente entstehen, wenn sie sich ungestört verhalten.

Abstand halten

Kein Anlocken mit Futter, kein Bedrängen. Lange Brennweiten ersetzen die Nähe.

Fundorte schützen

Bei sensiblen Arten nenne ich keine genauen Orte, damit sie nicht zum Ausflugsziel werden.

Natur vor dem Foto

Lieber ein Bild verpassen als ein Tier stören – das Wohl der Tiere geht immer vor.

Meine Ausrüstung

Automatisch aus den Aufnahmedaten von 384 Fotos auf dieser Seite gezählt. Klicke auf ein Gerät, um die damit aufgenommenen Fotos zu sehen.

1 Foto mit Sony FE 523-1182mm F2.3-8.2 OSS

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Meine Lieblingsfotos

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